Rundmail 32 vom 15. April 2010

  • Gesucht: Ombudsleute
    in den Medien

  • Zehn Thesen zur
    Qualität im Internet

  • Stiftungsmodell zugunsten
    der Qualitätsmedien

  • Mahrenholz: Beherzter
    gegen Sender vorgehen

  • „Süddeutsche“ fragt:
    Wozu noch Journalismus?

  • Interviews: Was dürfen
    die Gesprächspartner?

  • Neue Regeln fürs
    Product Placement

  • Volontariat und Studium
    mit kaufmännischen Inhalten

  • Transparenzregeln
    der Online-PR

  • Qualitätsdebatte: Diktatur
    der intellektuellen Elite?

  • IQ-Partner Presserat
    mit neuen Vorständen

  • Regierung wirbt für
    Kultur und Kreatives

  • Kongress zum Thema
    „Öffentlichkeit und Demokratie“

  • Künftiger LfM-Direktor:
    Dr. Jürgen Brautmeier

Fünftes Herbstforum der Initiative Qualität

Qualität mit Zukunft - Zukunft mit Qualität?

Die Qualität des Journalismus leidet zunehmend unter den Folgen der Wirtschaftskrise, unter der Konkurrenz aus dem Internet, unter der Beschleunigung der Nachrichtenproduktion und unter einer mangelnden Ausbildung vieler Medienmacher. Zu diesem Ergebnis kamen am 19. Oktober in Berlin Experten beim Fünften Herbstforum der Initiative Qualität im Journalismus (IQ). Dabei forderten Chefredakteure und Wissenschaftler mehr Spielraum für Recherche, Hintergrundberichterstattung, Analyse und Orientierung. ... mehr           zur Dokumentation

IQ-Herbstforum am 19. Oktober in Berlin

Qualität mit Zukunft – Zukunft mit Qualität?

Wie lassen sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und angesichts einer Fülle neuer, digitaler Informationsquellen Qualität und Glaubwürdigkeit der Medien sichern? Das ist eine zentrale Frage des fünften IQ-Herbstforums „Qualität mit Zukunft – Zukunft mit Qualität?“, das

am Montag, 19. Oktober 2009, ab 11.00 Uhr

im Funkhaus Berlin des Deutschlandradios (ehemaliges RIAS-Gebäude) stattfindet. In zwei von Medienberater Werner Lauff moderierten Gesprächsrunden werden sich die prominenten Podiumsgäste und das fachkundige Publikum Antworten aus unterschiedlichen Aspekten nähern. Das erste Panel beschäftigt sich mit „Agenturen und Autoren als Garanten der Qualität“ vor allem mit Perspektiven für die Presse; das zweite Panel unter dem Titel „Gesichert und gesichtet? Qualität im Internet“ mit Modellen zur Qualitätssicherung im Internet.

Den Eröffnungsvortrag hält – nach der Begrüßung durch DLR-Intendant Dr. Willi Steul – Prof. Dr. Volker Lilienthal (Universität Hamburg, Rudolf Augstein Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus). Sein Thema: „Was heißt da Qualität? Perspektiven in der Krise“.

Als Podiumsgäste diskutieren: die Chefredakteure Domenika Ahlrichs (netzeitung), Sven Gösmann (Rheinische Post), Peter Stefan Herbst (Saarbrücker Zeitung), Dr. Wilm Herlyn (dpa) und Johannes Bruckenberger (stellv. Chefredakteur der APA, Wien), als Vertreter der Medien(selbst)kontrolle Fried von Bismarck (Deutscher Presserat) und Prof. Dr. Norbert Schneider (LfM/ZAK), aus der Wissenschaft Prof. Dr. Susanne Fengler (Erich-Brost-Institut, Dortmund) und Prof. Dr. Petra Werner (FH Köln) sowie als freier Journalist und Internetexperte Dr. Stefan Krempl (Berlin).

Zum Programm bitte hier klicken.

Rundmail 29 vom 6. September 2009

Themen

  • Einladung zum fünften
    IQ-Herbstforum am 19. Oktober
  • Werbung - Redaktion:
    Trennungsprobleme

  • Enttäuschender
    Journalismus
  • Wirtschaftsjournalisten
    über Selbstkritik
  • Lokaljournalismus:
    Chancen in der Krise
  • Mit Qualität
    aus der Krise
  • Journalistik: Lehrfach
    oder Leerfach ?
  • Saarländische Medienwächter
    kritisieren das Privatfernsehen

  • Leseprojekt ZeitungsZeit:
    in NRW erfolgreich

  • Wechsel bei der
    Kölner Journalistenschule

  • Investition ins
    Investigative

  • Zitiert: Qualität
    in aller Munde


    Rundmail (29) zum Download als Pdf-Dokument

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    Pressemitteilung vom 11. April 2008

    Initiative Qualität plädiert für Ombudsleute in den Medien 

    Bonn, 11.04.2008 - Die "Initiative Qualität im Journalismus" (IQ) setzt sich für mehr Ombudsleute in den Medien ein. Nach Ansicht von IQ sind Ombudsleute ein Faktor der Qualitätssicherung. Die erfolgreichen Systeme der Medienselbstkontrolle und der gesetzlichen Medienaufsicht würden durch Ombudsleute ergänzt und gestärkt.

    In Bonn hat IQ "Sieben gute Gründe für Ombudsleute in den Medien" vorgestellt (Wortlaut im Anschluss).

    Volker Hummel, Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus", sagte aus diesem Anlass: "Ombudsleute in den Medien leisten wertvolle Vermittlungsdienste zwischen dem Publikum und der jeweiligen Redaktion. Sie stärken damit die Glaubwürdigkeit der Qualitätsmedien und fördern intern die Diskussion unter den Medien-verantwortlichen."

    IQ setzt sich dafür ein, dass Ombudsleute die Ergebnisse ihrer Arbeit in einer eigenen Kolumne bzw. Sendung veröffentlichen.

    Pressemeldung zum herunterladen (Pdf-Dokument)

     

    Rundmail 21 vom 15. Januar 2008

    Themen

    • Zweites Dreiländer-Treffen: Austausch und Anregungen
    • Viertes IQ-Herbstforum: Dokumentation liegt vor
    • Der Presseausweis als Qualitätsnachweis
    • EJO fördert den internationalen Austausch
    • Online-Journalismus: In Qualität investieren
    • Online-Nutzer fordern Qualitätsjournalismus
    • Journalistische Qualität in der Zukunft sichern
    • Vertrauen in die Lokalzeitung
    • Leserbeirat von "Bild" macht erste Vorschläge
    • Akademische Preisfrage: Wozu noch Zeitungen?
    • Theodor-Wolff-Preis für Qualitätsjournalismus
    • Tagungen und Termine

    Rundmail (21) zum Download als Pdf-Dokument

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    IQ-Herbstforum am 8. Oktober 2007 in Berlin

    IQ-Herbstforum:
    Medien und Publikum

    Das vierte IQ-Herbstforum am 8. Oktober 2007 beim Deutschlandradio in Berlin bot ein Thema, das Professionalität und Qualität der Medien in mehrfacher Hinsicht berührt: die unterschiedlichen Formen der Publikumsbeteiligung und des Umgangs mit Leser/innen, Hörer/innen und Zuschauer/innen. Medien und Publikum – eine Partnerschaft der Qualität? 

    Journalisten, Medienunternehmer, Ausbilder und Wissenschaftler diskutieren die Wechselwirkung zwischen Journalismus und Publikum, die Möglichkeiten und Grenzen gezielter Einbindung von Leserinnen und Lesern, die Förderung und Nutzung von Medienkompetenz sowie den Umgang mit Kritik (Beschwerdemanagement). Dabei werden Modelle wie der "Leserreporter", bewährte Mitmachsendungen wie "Hallo, Ü-Wagen", vielfältige neue Formen der Interaktion mit dem Publikum via Internet sowie Ombudsleute und Ombudsräte vorgestellt und kritisch beleuchtet. IQ hat dazu namhafte Expertinnen und Experten aus Medien und Wissenschaft gewonnen, die in drei Panels diskutieren (vgl. Anlage)

    Die Einladungen werden in diesen Tagen verschickt. Wenn Sie sich für eine Teilnahme interessieren, wenden Sie sich bitte an Erika Hobe (hob@djv.de) beim DJV in Bonn.

    Zum Programm bitte hier klicken.

    Pressemitteilung I | Pressemitteilung II

    Pressemeldung vom 12. Januar 2007

    Verein Qualität im Journalismus international vernetzt

    Erstmals haben sich am 11. Januar in Zürich die drei Initiativen "Qualität im Journalismus" aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. Sie haben dabei festgestellt, dass ihre Ziele und Initiativen, zur Qualitätsdebatte und Qualitätsförderung im Journalismus beizutragen, grundsätzlich gleich sind. Der Erfahrungsaustausch konnte gegenseitig Anregungen vermitteln, und es wurde eine Agenda von möglichen gemeinsamen Aktivitäten entworfen. Zuoberst stehen dabei Themen wie Aus- und Weiterbildung, medienethische Verantwortung, Umgang mit wirtschaftlichem und politischem Druck auf die Redaktionen, Berufsbild sowie die Ressourcen und Infrastrukturen als Qualitätsfaktoren.
    Pressemeldung zum herunterladen (Pdf-Dokument)

    Pressemeldung vom 29. September 2006

    IQ: "Bürgerreporter" - ein Qualitätsrisiko

    Pressemeldung zum herunterladen (Pdf-Dokument) 

    Pressemeldung vom 9. Juni 2006

    IQ gegen Werbung mittels Namensnennung

    Gegen eine zunehmende Kommerzialisierung von Sprache hat sich die Initiative Qualität im Journalismus (IQ) auf ihrer gestrigen Sitzung in Bonn gewandt. Immer mehr Einrichtungen (z. B. Stadien) und Ereignisse (z. B. Bundesliga) von öffentlicher Bedeutung würden zu Werbezwecken mit neuen Namen versehen. IQ würde sich gegen jeden Versuch wehren, Journalisten zur Verwendung solcher Bezeichnungen in der Berichterstattung zu zwingen, da dies einer Zensur gleichkäme.
    Pressemeldung zum herunterladen (Pdf-Dokument)

    Herbstforum

    17. Oktober 2005
    Qualitätsfalle Schleichwerbung: Abwege und Auswege
    Lesen Sie hier die Dokumentation (Pdf-Dokument)
    Fachtagung von IQ und Deutscher Presserat im DeutschlandRadio Berlin
    Kontakt: kai@djv.de

    Qualität mit Brief und Siegel

    Bewertungsmaßstäbe im Journalismus
    Download als Pdf-Dokument

    IQ - Initiative Qualität im Journalismus

    Es geht um mehr
    Download als Pdf-Dokument

    www.djv.de

     

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